Selbst wenn einige Unternehmen "Pinkwashing", "Greenwashing" usw. betreiben, müssen wir die direkten Auswirkungen am Arbeitsplatz anerkennen.

Jedes Jahr investieren Unternehmen Tausende von Dollar in die Umsetzung von Programmen zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in ihren Teams. Der Grund: Vielfalt und Inklusion sorgen für stärkere Teams mit besseren Fähigkeiten zur Problemlösung, mehr Belastbarkeit und mehr Empathie.
Laut einer Studie von Josh Bersin sind inklusive Unternehmen mit 1,7-mal höherer Wahrscheinlichkeit Marktführer in ihrem jeweiligen Sektor, können Probleme schneller lösen und profitieren von einer Vielzahl von Vorteilen, die ein vielfältigeres Arbeitsumfeld mit sich bringt.
Wir sind der Überzeugung, dass Vielfalt und Inklusion Schlüsselelemente für jedes Unternehmen sind, das im 21. Jahrhundert wachsen möchte. Und auch wenn manche Unternehmen nur aus Gründen des „Pinkwashing“, „Greenwashing“ usw. auf Vielfalt setzen, müssen wir anerkennen, dass dies direkte Auswirkungen auf den Arbeitsplatz, die dort tätigen Menschen und deren psychische Gesundheit hat.
Ob für ehrliche, ethisch handelnde Unternehmen, die das System auf den Kopf stellen wollen, oder für die gierigen, die nur um des Ansehens willen angeben wollen – die Millionenfrage bleibt dieselbe: Wie fördern wir Vielfalt in einem Unternehmen und welche Vorteile gibt es darüber hinaus, abgesehen vom Umsatz?
Inklusion bedeutet, jedem Teammitglied die Möglichkeit zu geben, eine Rolle zu übernehmen, seine Meinung zu äußern, sich aktiv einzubringen und Zugang zu den Ressourcen des Unternehmens zu haben.
In einer Fußballmannschaft bedeutet Vielfalt, dass verschiedene „Typen“ von Menschen im Team vertreten sind, und Inklusion bedeutet, den Ball an jedes Teammitglied weiterzugeben, damit jeder die Chance hat, zu spielen. Inklusion bedeutet, verschiedene „Typen“ von Menschen im Team zu haben.
Ein vielfältiges Team besteht aus Personen unterschiedlicher Nationalität, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Bildungshintergrund usw. Es bietet Organisationen eine breite Palette an Perspektiven auf dieselben Themen. Es gibt vier Arten von Vielfalt:
Neben einer Steigerung der Produktivität, der Innovationskraft und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz gibt es noch zahlreiche weitere Gründe, warum Vielfalt und Inklusion für Unternehmen wichtig sind. Dieses Verständnis kann dabei helfen, Vielfalt und Inklusion zielgerichtet und mit einem besseren Ansatz umzusetzen. Hier sind einige häufige Gründe, warum Unternehmen vielfältiger und inklusiver werden möchten:
Jedes Unternehmen verfolgt einen anderen Ansatz bei der Umsetzung von Diversität und Inklusion. Genau wie die menschliche DNA ist auch dieser Ansatz in jedem Fall einzigartig; in jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, doch hier sind einige gängige Praktiken:
Bei der Diversifizierung eines Teams sind zwei wichtige Aspekte zu beachten: Erstens: Wenn man andere Weltanschauungen in das Team einbringt, wird sich dieses unweigerlich verändern. Man sollte diese Veränderung erwarten, begrüßen und darauf vorbereitet sein. Und zweitens: Man muss sich bewusst machen, dass eine einzelne Person nicht unbedingt repräsentativ für die Gruppe ist, der sie als systematisch benachteiligte Minderheit angehört. Gemeinschaften sind kein Monolith. Vielfalt gibt es innerhalb der Vielfalt.
Unabhängig davon, welchen Ansatz Sie verfolgen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie ein klares Ziel und einen klaren Prozess vorlegen. Beziehen Sie außerdem Ihre Teammitglieder in offene Diskussionen zum Thema Vielfalt und Inklusion ein. Schulungen und Workshops können ebenfalls dazu beitragen, die Grundlagen für Vielfalt und Inklusion in Ihrem Unternehmen zu schaffen.
Im Rahmen des „Failure Program“ haben wir E-Learning-Kurse und Workshops entwickelt, die darauf abzielen, die Unternehmenskultur so zu verändern, dass Vielfalt als Bereicherung angesehen wird. Wenn Sie bereit sind, schwierige Gespräche über Vielfalt und Inklusion zu führen, füllen Sie dieses Formular aus und wir melden uns bei Ihnen mit einem entsprechenden Plan.
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Wir sollten unsere Wahrnehmung des Scheiterns ändern und es als Katalysator für Wachstum nutzen.