Entdecken Sie, wie Barilla bei seinem globalen HR-Treffen Fuckup Nights organisierte, um Verletzlichkeit, Vertrauen und authentische Führungsqualitäten zu fördern.

Wie lässt sich eine echte Verbindung zwischen globalen Führungskräften im Personalwesen herstellen? Bei Barilla war die Antwort einfach, aber wirkungsvoll: indem man Misserfolge feiert und anerkennt.
Zusammen mit Fuckup Nights organisierte Barilla ein intimes Abendessen mit Storytelling für 26 Personen aus seinem erweiterten HR-Führungsteam in einem privaten Raum des Restaurants Ode aan de Amstel in Amsterdam. Diese Veranstaltung war Teil eines zweitägigen globalen Offsite-Events, das von strategischen Überlegungen bis hin zu Workshops zur organisatorischen Transformation reichte.
Und obwohl es um künstliche Intelligenz, ESG und Erlebnisdesign ging, war einer der transformativsten Momente für das Team die Fuckup Nights.
Das Erlebnis war als zeitlich abgestimmtes Abendessen konzipiert, bei dem zwischen jedem Gang drei Redner ihre Geschichten über Misserfolge erzählten. So entstand ein sicherer Raum zwischen Reflexion, Verbundenheit und Lachen, in dem Verletzlichkeit leicht zur Sprache kommen konnte.
Der Raum wurde auch so organisiert, dass jeder Moment seinen Platz hatte: einer zum Essen und einer zum Zuhören. So konnten sich die Teilnehmer voll und ganz auf jede Geschichte konzentrieren.
Die Sitzung wurde von Camila Cortés, Expansion Lead von Fuckup Nights in EMEA, moderiert, die das Gespräch mit Nähe, Humor und viel Einfühlungsvermögen leitete.
Mit einer Präsenz in über 100 Ländern und fast 9.000 Mitarbeitern weiß Barilla, dass es für den Erfolg unerlässlich ist, seine globalen Führungskräfte auf authentische Weise miteinander zu verbinden.
Das Format der Fuckup Nights ermöglichte es, wichtige Führungswerte zu stärken:
„Radikale Aufrichtigkeit ist keine Schwäche, sondern der Schlüssel zu Vertrauen, Wachstum und besserer Zusammenarbeit.“ – Anna Alberti, Global HR Director, Barilla Group
Es war mehr als nur ein Abendessen zum Abschluss des Tages, es war eine Erfahrung, die darauf abzielte, eine authentische Verbindung herzustellen.
Anna Alberti beschrieb es als „eine zutiefst menschliche und emotionale Erfahrung”.
Die Schaffung solcher sicheren Räume ermöglicht es den Teams, authentischer, verletzlicher und verbundener zu sein, und erinnert uns daran, dass berufliche Entwicklung nicht von menschlicher Entwicklung getrennt ist.
Durch den Austausch realer Geschichten über Dinge, die nicht gut gelaufen sind, erlebte das Team von Barilla, was es bedeutet, mit Empathie, Mut und Offenheit zu führen. Denn Veränderung wird nicht nur durch Prozesse und Strategien vorangetrieben, sondern auch durch die Fähigkeit, andere mit Klarheit, Resilienz und Verbundenheit zu führen.
„Es war eine zutiefst menschliche, emotionale Erfahrung, die uns mit Energie für die Zukunft erfüllt hat.“ – Anna Alberti, Global HR Director, Barilla Group
Diese Veranstaltungen gehen weit über das bloße „Eisbrechen“ hinaus. Sie sind als Räume konzipiert, um echte Gespräche anzuregen und das Team zu stärken.
In einer Zeit, in der sich alles so schnell verändert und wir uns oft abgekoppelt fühlen, hat die Personalabteilung die Möglichkeit, durch kontinuierliches Lernen und die Analyse von Misserfolgen den Funken der Innovation bei ihren Führungskräften zu entfachen.
Fuckup Nights in Führungskräftetreffen einbeziehen:
Camila Cortés ist Expansion Lead bei Fuckup Nights in EMEA. Sie fördert Führungserfahrungen, die auf Verletzlichkeit basieren, und verbindet Menschen und Teams durch ehrliches Storytelling.

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Wir sollten unsere Wahrnehmung des Scheiterns ändern und es als Katalysator für Wachstum nutzen.