Fuckup Nights Mitbegründerin und Geschäftsführerin Leti Gasca sowie Global-Koordinator Yannick Kwik führen ihre Misserfolge bereits in ihren LinkedIn-Profilen auf.

Unsere Misserfolge sagen viel mehr über uns aus als unsere Erfolge. Immer mehr Menschen fügen ihre Misserfolge in ihren Lebenslauf ein, und diese finden zunehmend Beachtung.
Der „Lebenslauf der Misserfolge“eines Princeton-Professors oder die „Relevant Résumé“-Bewegung verändern bereits die Art und Weise, wie Menschen ihre beruflichen Erfolge betrachten.
Fuckup Nights Mitbegründerin und Direktorin Leti Gasca sowie Globaler Koordinator Yannick Kwik nehmen ihre Misserfolge bereits in ihre LinkedIn-Profile auf. Wir würden uns freuen, wenn ihr mitmacht.
Wir träumen von einer Welt, in der Millionen von Menschen offen über ihre Fehler sprechen, denn das Anerkennen von Misserfolgen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer beruflichen Laufbahn. Ein guter Anfang könnte sein, eure Pannen in euren Lebenslauf aufzunehmen oder einen„Ridiculum Vitae“ zu verfassen.
Wenn auch ihr euch entscheidet, euren „Fuckup-Lebenslauf“ auf LinkedIn zu veröffentlichen oder einen Lebenslauf voller Fehlschläge zu verfassen, lasst es uns bitte wissen und schickt uns einen Tweet an @FuckupNight oder erwähnt uns auf Facebook mit dem Hashtag #FuckupCV. Wir können es kaum erwarten, zu lesen, was ihr so vermasselt habt.
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Wir werden dir in den nächsten Stunden antworten.
Wir sollten unsere Wahrnehmung des Scheiterns ändern und es als Katalysator für Wachstum nutzen.